Die goldenen Füchse schauen in die Ferne …


… und dort haben sie Menschen entdeckt, die dringend Hilfe benötigen. Und weil wir beim Weihnachtsbasar so viel Geld eingenommen haben, wurde in den Konferenzen im Januar lang diskutiert. Mit wem wollen wir das Geld teilen? Schnell stand fest, dass wir es zu denjenigen schicken, die vor der Lebensgefahr im eigenen Land fliehen. Nur: wie kommt denn das Geld zu diesen Menschen? Eva wusste, dass es Ärzte gibt, die in den großen Lagern helfen, in die die Flüchtlinge zunächst kommen, und dass dort immer Geld für Medikamente gebraucht wird.

Jetzt wussten wir, dass wir das Geld dorthin schicken wollen – aber unsere Großen wussten, dass 50.-€ für so ein Projekt ein bisschen wenig ist. Also haben alle Kinder zu Hause in ihre Sparbüchsen geschaut, ihre Geschwister und Eltern gefragt und in den kommenden Tagen insgesamt 242,44 € mit in die Schule gebracht. Während Ava und Clara, die Einnahmen verwaltet haben, gestalteten Olivia und Ronja das Anschreiben an „Ärzte ohne Grenzen“. Der Brief wurde zur Post gebracht, das Geld hat die Verwaltung überwiesen und nach ein paar Tagen bekamen wir einen großen Briefumschlag mit einem Brief und einer Spenderurkunde:

für die goldenen Füchse Eva v. Unold